
Das Geheimniss Franz Xaver Wolfgang Mozart
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Sie konnte mir kein Wörtchen sagen
Zu viele Lauscher waren wach
Den Blick nur durft ich schüchtern fragen
Und wohl verstand ich, was er sprach
Leis komm' ich her in deine Stille
Du schön belaubtes Buchenzelt
Verbirg in deiner grünen Hülle
Die Liebenden dem Aug’ der Welt!
Von ferne mit verworrnem Sausen
Arbeitet der geschäft'ge Tag
Und durch der Stimmen hohles Brausen
Erkenn' ich schwerer Hämmer Schlag
So sauer ringt die kargen Loose
Der Mensch dem harten Himmel ab
Doch leicht erworben, aus dem Schooße
Der Götter fällt das Glück herab
Daß ja die Menschen nie es hören
Wie treue Lieb’ uns still beglückt!
Sie können nur die Freude stöhren
Weil Freude nie sie selbst entzückt
Die Welt wird nie das Glück erlauben
Als Beute wird es nur gehascht
Entwenden mußt du's oder rauben
Eh dich die Mißgunst überrascht
Zu viele Lauscher waren wach
Den Blick nur durft ich schüchtern fragen
Und wohl verstand ich, was er sprach
Leis komm' ich her in deine Stille
Du schön belaubtes Buchenzelt
Verbirg in deiner grünen Hülle
Die Liebenden dem Aug’ der Welt!
Von ferne mit verworrnem Sausen
Arbeitet der geschäft'ge Tag
Und durch der Stimmen hohles Brausen
Erkenn' ich schwerer Hämmer Schlag
So sauer ringt die kargen Loose
Der Mensch dem harten Himmel ab
Doch leicht erworben, aus dem Schooße
Der Götter fällt das Glück herab
Daß ja die Menschen nie es hören
Wie treue Lieb’ uns still beglückt!
Sie können nur die Freude stöhren
Weil Freude nie sie selbst entzückt
Die Welt wird nie das Glück erlauben
Als Beute wird es nur gehascht
Entwenden mußt du's oder rauben
Eh dich die Mißgunst überrascht
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